WILLKOMMEN IM SALON „TANGO MOTYLEK“

– mit AnnA Necki –

Warum Tango lernen?

  • Tango verbindet die Menschen
  • Tango wird auf der ganzen Welt getanzt
  • Tango kann von der Jugend bis ins hohe Alter getanzt werden
  • Tango verstärkt unsere Ausstrahlung
  • Tango ist Weltkulturerbe
  • Tango ist eine besondere Kultur des Miteinanders

Darum bieten wir:

  • Tango-Seminare für verschiedene Niveaustufen
  • unterschiedliche Schwerpunkte des Tangotanzens
  • Tangounterricht mit Gastlehrer
  • Tanzabende und Milongas
  • Konzerte und Straßentangos
  • Workshops mit etablierten Tangotänzern

SO GEHT ES JETZT WEITER

– Derzeit suchen wir nach neuen Räumen in denen wir wieder Tango tanzen und lernen können.

 

– Ungeduldige Tänzer können private Termine über e-Mail und Telefon vereinbaren.

– Wenn Sie über kommende Veranstaltungen (Milongas, Workshops, Straßentango etc.) informiert werden möchtest schreiben Sie mir ebenfalls eine e-Mail oder rufen Sie mich an. 

e-Mail: annecki@live.de

telefon: 03841-3271951
 

AKTUELLES

Ein Nachtrag von André Weckert zur Milonga „WIR ERBEN“

Ich habe mich in den letzten Monaten viel mit Tango-Tänzern, Salon-Betreibern, Tango-Lehrern unterhalten. Oft wurde festgestellt oder gar betrauert, dass die Tango-Gemeinde schmilzt, überaltert und zersplittert. Dass Lehrer keine Schüler mehr haben, dass zu den Milongas und Bällen nicht ausreichend Karten verkauft werden. In jedem zweiten Dorf laufen Kurse mit 4 Paaren und finden regelmäßige Mi(ni)longas mit 10 Leuten statt. Nicht gerade ein zufriedenstellender Zustand.
In der vergangenen Woche fand in Wismar unsere Welterbe-Milonga statt. Eine langfristig vorbereitete Veranstaltung zu einem besonderen Tag, mit einem besonderen Motto, in einzigartiger Location (Georgenkirche) mit hervorragenden Musikern (BandNegro) und grandioser Show (Los Guardiola). Es war eine sehr schöne Veranstaltung und ich bedaure diejenigen, die es nicht geschafft haben zu kommen. Nur eine Frage warf sich dabei bei mir auf:

Wir hatten viel Werbung gemacht und es kamen auch Gäste aus halb Norddeutschland und darüber hinaus. Auch aus befreundeten Salons und Vereinen.
Aber gerade aus den Szenen, die viele Mitglieder haben und deren Weg kurz war, fanden nur Wenige den Weg zu uns. In vielen Gesprächen, die ich an diesem Abend geführt habe, kam immer wieder die Begründung: Ja, in unserem Salon (Verein, Ort etc.) findet immer um diese Zeit Milonga statt, deshalb konnten von uns nur so wenige TänzerInnen kommen.
Nun frage ich mich (und auch euch), ob diese angeblich so verschworene Tango-Szene wirklich so zueinander hält? Kann man seine wöchentlichen Routinen nicht einmal für ein Highlight unterbrechen. Hilft es nicht allen Tango-Freunden (gerade uns, die wir nicht in den Metropolen agieren), wenn man loyal und solidarisch in seinem Umkreis auch Veranstaltungen unterstützt und besucht, die man nicht selbst organisiert hat. Ist es nicht wichtiger, dass wir unsere Aktivitäten ein wenig bündeln, sprich lieber mal ein großer Ball anstatt ausschließlich kleine Milongas. Auch mal neue Leute an anderen Tanzorten kennenlernen, als immer mit den gleichen Leuten im selben Raum vor sich hin zu dümpeln? Wir würden gemeinsam etwas Besonderes erleben, ohne dass dies die regelmäßigen Treffen in der eigenen Stadt ersetzt, sondern diese ergänzt und befruchtet. Wir sollten uns gegenseitig helfen, solche Events zum Erfolg zu machen und sie nicht als Konkurrenz zur eigenen Veranstaltung verstehen.
Nur durch diese Solidarität zueinander und Neugier aufeinander werden wir es langfristig schaffen, eine lebendige Tangoszene zu erhalten und zu entwickeln.

ERINNERUNGSMOMENTE

Milonga – WIR ERBEN Weltkulturerbe TANGO in Weltkulturerbe Stadt WISMAR

Buchvorstellung, Disskussion und Tanz: Tango als Erbe für uns Erben 10.8.2018

Tango –  Geschichten mit Anna und Gustavo 29.6.-14.09.2018

ANNA NECKI

AnnA Necki – gebürtige Polin aus Krakau – lebt seit September 2016 in der Hansestadt Wismar. Sie tanzt seit mehr als 20 Jahren Tango, war Schülerin von so großen Namen wie Gloria und Eduardo Arquimbau, Silvio Sotomayor, Norma Reimondi, Ruben Terbalca oder Pedro Andrade.